Die Ostfriesischen Inseln
Die Ostfriesischen Inseln, die wie eine Kette von Perlen im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer liegt, umfasst sieben bewohnte und mehrere unbewohnte Inseln. Von West nach Ost betrachtet: Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge – jede dieser Inseln hat etwas Einzigartiges zu bieten. Was sie alle vereint, ist ihre Attraktivität für Naturliebhaber. Mit ihren weitläufigen Dünen, endlosen Sandstränden und malerischen Salzwiesen bieten die Inseln Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
Borkum: Die größte der Inseln und eine echte Hochseeinsel mit Hochseeklima. Sie bietet weite Strände, ist teilweise autofrei und verfügt über einen eigenen Flugplatz.
Juist: Bekannt als „Töwerland“ (Zauberland). Sie ist die längste der Inseln, komplett autofrei und ideal für Ruhesuchende, die Entschleunigung pur suchen.
Norderney: Lebendig und abwechslungsreich. Die zweitgrößte Insel bietet eine Kombination aus historischem Staatsbad und kilometerlangen
Baltrum: Die kleinste der bewohnten Ostfriesischen Inseln. Sie wird auch als das „Dornröschen der Nordsee“ bezeichnet, ist autofrei und besonders bei Familien mit kleinen Kindern beliebt.
Langeoog: Eine autofreie Familieninsel mit ausgedehnten Dünenlandschaften, die zum Wandern einladen. Hier befindet sich auch eine große Silbermöwenkolonie.
Spiekeroog: Die grüne Insel ist komplett autofrei und besitzt als einzige der Inseln keinen Flugplatz. Der Fokus liegt hier gänzlich auf Ruhe, Natur und Entschleunigung.
Wangerooge: Die östlichste Insel ist autofrei und durch die kleine Inselbahn geprägt, die Fährgäste direkt vom Anleger in den Ort bringt. Perfekt für Wassersportler und Ruhesuchende.